St. Josephs Magazin – Neuigkeiten und Wissenswertes aus der Pfarrei

Hausbesuch der Sternsinger – digital

Die Sternsingerinnen und Sternsinger können Sie wegen der Corona-Pandemie in diesem Jahr leider nicht persönlich besuchen.

Darum wünschen Ihnen die „kleine Könige“ der Pfarrei St. Joseph diesmal auf diesem Weg Gottes Segen für das neue Jahr!

Caspar:       „Der Segen kommt diesmal auf ganz neuem Weg und bleibt alle Tage im Jahr.“

Melchior:     „Wir wünschen ein gutes, gesundes Jahr und keins, das ist, wie das vorige war.“

Balthasar:   „Christus segne eurer Haus und alle die gehen da ein und aus.“

Sternsinger 2021 – Segenstüten to go

Jedes Jahr bringen die Sternsinger*innen den Segen Gottes zu den Menschen in den Stadtteilen. Besonders in diesem Jahr ist das ein wichtiges Angebot, das auf keinen Fall ausfallen darf.
Neben dem Segen sammeln die Sternsinger*innen auch Spenden für das Kindermissionswerk, das überall auf der Welt Projekte für Kinder unterstützt.

Krippenspiel auf youtu.be

Vieles ist in diesem Jahr anders. Aber eben doch nicht alles.

Zu Weihnachten gehört für viele Menschen ein Krippenspiel dazu. Kinder lernen die Rollen, proben fleißig und führen im Kindergottesdienst an Heiligabend das Krippenspiel auf.

Das geht in diesem Jahr natürlich nicht. Die Gottesdienste an den Weihnachtstagen sind nach reiflicher Überlegung abgesagt.

Lichterkrone

Lucia – der Name bedeutet „die Lichtvolle“

13. November: Gedanken zur heiligen Lucia

Die heilige Lucia ist eine historische Figur. Es ist sogar ihr Grab gefunden worden.

Lucia wurde um 286 nach Christus in Syrakus auf Sizilien geboren und starb im 304 wegen ihres Glaub an Jesus Christus. Unter dem römischen Kaiser Diokletian wurden Christen verfolgt. Sie kamen ins Gefängnis oder wurden hingerichtet. Bestattet wurde Lucia in einer frühchristlichen Katakombe über der sich seit byzantinischer Zeit die Kirche Santa Lucia erhebt. Auch heute noch steht die Kirche am selben Ort. Lucia – der Name bedeutet „die Lichtvolle“ (abgeleitet vom lateinischen Wort „lux“ für „Licht“).

Nikolaus von Myra (russische Ikone)

Nikolaus – Bischof von Myra

6. Dezember: Gedanken zum heiligen Nikolaus

Nikolaus wurde im 3. Jahrhundert in Patera (liegt in der heutigen Türkei) geboren. Seine Eltern waren recht fromme Leute. So erfuhr er schon früh etwas über das Leben von Jesus. Im Alter von 19 Jahren wurde Nikolaus von seinem Onkel Nikolaus, der zu diesem Zeitpunkt der Bischof von Myra war, zum Priester geweiht und als Abt im Kloster von Sion nahe seiner Heimatstadt eingesetzt. Als seine Eltern an der Pest starben, erbte Nikolaus ihr Vermögen. Damit hätte er ein bequemes Leben führen können. Doch er verwendete das Geld um Menschen in Not zu helfen. Nach dem Tod seines Onkels pilgerte Nikolaus ins Heilige Land. Nach seiner Rückkehr wählte ihn die Gemeinde von Myra zum neuen Bischof.

Barbara – Helferin der Bergleute

4. Dezember: Gedanken zur heiligen Barbara

Wir wissen wenig historisch gesichertes über das Leben der heiligen Barbara. Das, was über sie bekannt ist, entstammt ausnahmslos der Heiligenerzählung, der Legende. Doch Legenden enthalten „Wahrheiten”, die es zu entschlüsseln lohnt.

Bruder, Apostel und Blutzeuge

30. November: Gedanken zum heiligen Andreas

Kennen Sie das auch?

Sie haben etwas Tolles erlebt und können es nicht für sich behalten. Es muss einfach raus und weitererzählt werden.

So erging es auch Andreas.

St. Martin mal ganz anders

Der Sankt-Martins-Tag steht vor der Tür. Seit Tagen singe ich in Gedanken Martinslieder vor mich hin: „Ich geh mit meiner Laterne“, „ein Lichtermeer zu Martin Ehr“, „Sankt Martin, Sankt Martin, Sankt Martin zog die Zügel an, sein Ross stand still beim armen Mann“. Echte Ohrwürmer! Und ich frage mich, was macht dieses Fest so unverwechselbar und für mich so wichtig?

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Türöffner gesucht!

Im Herzen des Stadtteils Bismarck liegt der „Stadtteilladen Bismarck“. Die Türen des Stadtteiladens sind für alle Menschen geöffnet. Jede und jeder kann hereinkommen, verweilen, mitmachen und sich darüber hinaus mit seinen Interessen und Fähigkeiten für das Leben und Miteinander in Bismarck einbringen.

Die Pfarrei St. Joseph

Am 2. September 2007 wird die Pfarrgemeinde St. Joseph Schalke mit den drei Nachbargemeinden Heilige Dreifaltigkeit-Haverkamp (mit Filialkirche St. Franziskus in Bismarck), St. Antonius in Feldmark und St. Elisabeth in Heßler zur neugegründeten Pfarrei St. Joseph Gelsenkirchen zusammengelegt. Gleichzeitig wird die Gemeinde St. Anna, Schalke-Nord, der Gemeinde St. Joseph zugeordnet.

Sonntagsgottesdienste

Samstag
18:00 Uhr       Michaelskapelle (Am Stäfflingshof, ab 8. Februar)

Sonntag und an Feiertagen        
9:30 Uhr        Hl. Dreifaltigkeit

11:30 Uhr       St. Elisabeth

Werktagsgottesdienste

Dienstag, 8:30 Uhr
Wortgottesfeier  St. Elisabeth

Dienstag, 8:30 Uhr
Hl. Messe           Hl. Dreifaltigkeit

Freitag, 8:30 Uhr
Hl. Messe           St. Elisabeth

Die Kirchen

Kirche Hl. Dreifaltigkeit in Bismarck/Haverkamp, Magdalenenstraße

Kirche St. Elisabeth in Heßler, Holtgrawenstraße

Michaelskapelle in Bismarck, Am Stäfflingshof

Kirche St. Joseph in Schalke, Kurt-Schumacher-/Ecke Grillostraße

Kirche St. Antonius in Feldmark, Am Schillerplatz

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