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Pastor Aniol sagt im November St. Joseph „Ade“

Pastor Aniol stellt sich einer neuen Herausforderung. Er verlässt Ende Oktober die Pfarrei St. Joseph und tritt ab November eine Stelle als Pastor in der Pfarrei St. Michael in Duisburg an. Die Stadt Duisburg als Arbeitsstätte ist für Johannes Aniol nicht unbekannt, bereits vor seiner neunjährigen Zeit in Gelsenkirchen war er in Duisburg tätig.

Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck hat bereits jetzt die Versetzung von Pastor Johannes Aniol mit Wirkung zum 1. November 2019 als Pastor in die Pfarrei St. Michael Duisburg ausgesprochen.

Pfarrer Ingo Mattauch dankt Pastor Aniol für sein seelsorgerisches Engagement innerhalb der letzten neun Jahre in der Pfarrei St. Joseph und betont dabei besonders seine Aufgabe als Pastor der Gemeinde Hl. Dreifaltigkeit in Bismarck mit den Kirchen Heiligste Dreifaltigkeit und St. Franziskus: „Die Feier der Liturgie, das Spenden der Sakramente und Sakramentalien waren ihm immer besonders wichtige priesterliche Dienste. Den Menschen der Gemeinde nahe zu sein war ihm stets ein großes Anliegen, seine vielen Hausbesuche und die ihm selbstverständliche Präsenz bei Veranstaltungen der Gemeinde und der einzelnen Gruppen, Gemeinschaften, Vereine und Verbände belegen dies eindrucksvoll. Er wird uns in unserer Pfarrei fehlen. Ich wünsche Pastor Aniol für seinen weiteren Lebensweg und sein priesterliches Wirken alles Gute und Gottes Segen.“

Pastor Aniol tritt im November die Stelle in Duisburg an

Die Verabschiedung von Pastor Aniol ist noch nicht terminiert. Im Moment ist die Feier des Erntedankfests am letzten Sonntag im September bei Bauer Ernst angedacht. Ein Fest, das Pastor Aniol in den vergangenen Jahren gerne mitgefeiert hat. Das Koordinationsteam Bismarck und der Vorstand des Pfarrgemeinderats müssen zunächst zu diesem Terminvorschlag gehört werden und dann in die Planung eintreten.

Nach derzeitigem Stand wird es keinen Nachfolger für Pastor Aniol in der Pfarrei St. Joseph geben. Die freiwerdende Stelle wird auch mit keiner weiteren Mitarbeiterin oder Mitarbeiter aus einer anderen pastoralen Berufsgruppe besetzt.

An Fronleichnam und in den Pfarrnachrichten vom 23. Juni 2019 wurden die Gottesdienstbesucher*innen in allen Stadtteilen der Pfarrei darüber informiert.


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